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Cover PageTIHydrauliksysteme bei Aufzügen

Weblog - aktuelle Artikel

Weltraumaufzug als Aufzug der Zukunft
Wissenschaftler aus Hongkong haben untersucht, ob Nanoröhrchen aus Kohlenstoff dazu geeignet sind, ein Seil herzustellen, das lang genug ist für einen Aufzug ins Weltall. CNTs werden zu Fasern versponnen. Die CNTs werden zu großen Fasern versponnen, aus denen Seile hergestellt werden. Diese Seile würden einen Weltraum-Aufzug möglich machen.
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Aufzüge erleichtern gesellschaftliche Teilhabe
Vor allem Aufzüge und Fahrstühle können dazu beitragen, das Leben von Menschen mit körperlicher Behinderung zu verbessern.
In Kaufhäusern, Bahnhöfen, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden
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Aufzugsnormen DIN EN 81-1 und DIN EN 81-2
Die Aufzugsnormen DIN EN 81-1 und DIN EN 81-2 bleiben auch in Zukunft für die Aufzugsinstandhaltung und den Aufzugsbau bestehen. Darauf hat sich die für die Aufzugsbranche zuständige Normungsorganisation festgelegt. Die Aufzugsfirmen begrüßen dies, weil die für Aufzugsbetreiber bekannte Augzugssicherheitsregeln bleiben.
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Mehr Aufzugstechniker für noch mehr Aufzugsservice
AUFZÜGE AVATEC vergrößert sein Serviceteam für noch mehr Aufzugsservice. Wir freuen uns Ihnen einen weiteren Aufzugstechniker vorzustellen.
So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft den von uns gewohnten Aufzugsservice anbieten können.
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Die Hydrauliksysteme beim Aufzug / Fahrstuhl

Die modernsten Aufzugsanlagen


      

               

     
Hydrauliksysteme sind gängige Alternativsysteme für Aufzüge:





direkter Antrieb



indirekter Antrieb
       

          
Der Hydraulikaufzug gilt als alternativer Anlagentyp zum Fahrkorb-Gegengewicht-System, welches mit Seilen verbunden ist und von der elektromotorbetriebenen Treibscheibe bewegt wird.

Der Fahrkorb wird an einen Hydraulikzylinder mit enthaltenden Kolben angeschlossen. Unter Druck wird Mineralöl eingeleitet. Ein Ventil regelt den Durchlauf. Bei einer Aufwärtsbewegung des Aufzuges drückt eine Pumpe das Hydrauliköl in den Hydraulikzylinder. Dies führt dazu, das der Hydraulikkolben ausfährt und die Kabine anhebt.

Bei einer Abwärtsbewegung des Aufzuges fließt die Hydraulikflüssigkeit mittels der Schwerkraft wieder zurück in den Hydrauliktank.

Hydraulikbetriebene Aufzüge ermöglichen:
  • Übertragung von großen Kräften.
  • Sehr genaue Antriebe und Fahreigenschaften.
  • Realisierung von komplexen Hydraulikkreisen.

Den Fahrkomfort steuern die Ventile, indem sie den Fahrkorb progressiv beschleunigen oder verlangsamen und somit die eingestellten Geschwindigkeiten bis zum Erreichen der Nenngeschwindigkeit gewährleisten.

Das Stellsystem besteht aus dem Tank und dem Steuerblock in Kombination mit dem umfangreichen Zubehör.
  • Ein Schieber im Hydraulikkreis dient als mechanisches Steuerventil, welches die Fahrbewegung des Aufzugs regelt.
  • Eine Handpumpe erlaubt die manuelle Aufwärtsbewegung des Aufzuges. 
  • Ein Notablassventil ermöglicht das manuelle Absenken der Aufzugskabine.
  • Ein Sperrventil (Rohrbruchventil) dient als Sicherheitsvorrichtung, um den freien Fall zu verhindern. Das Sperrventil greift automatisch ein, wenn die Nenngeschwindigkeit um 0,3 m/s überschritten wird.

Es gibt mehrere Typen von hydraulischen Aufzugsanlagen. Sie unterscheiden sich in der Anzahl und der Art der Hydraulikzylinder, die wiederum aus einer unterschiedlichen Anzahl von Stufen zusammengebaut sein können. Je mehr Stufen, desto größer die Förderhöhe.

Bei der Anwendungsweise gibt es zwei gängige Bauarten, die nochmals auf zwei verschieden Arten eingebaut werden. Dies hängt davon ab, welche Förderhöhen der Aufzug bewältigen muss, oder wie die baulichen Voraussetzungen sind. Bei (fast) allen hydraulischen Aufzügen verzichtet man auf das Gegengewicht.

  1. Bei geringen Förderhöhen wird die einfachste Lösung bevorzugt. Ein Zylinder wird in einer Bohrung im Schachtboden eingelassen. Diese Bohrung liegt in der Mitte der Schachtgrube. Der Kolben des eingesetzten Hydraulikzylinders wirkt auf die untere Traverse des Kabinenrahmens. Die Voraussetzung dafür ist die Möglichkeit auch tief genug in den Boden bohren zu können.
  2. Da Aufzüge eher selten nur geringe Höhen bewältigen müssen, ist die häufigste Einbauweise eines Hydraulikantriebs, die seitlich neben dem Fahrkorb. Dabei liegt der Fahrkorb, wie bei einem Gabelstapler, auf einer Traverse die wiederum am Kolben des Hydraulikzylinders befestigt ist. Der Hydraulikzylinder wird seitlich, neben der Aufzugskabine, im Schacht untergebracht. Um bei gleichem Platzbedarf relativ hohe Förderwege zu realisieren werden in der Regel Teleskopzylinder mit 2 oder mehreren Kolbenstangen verwendet.

    Man erspart sich so die Bohrung in der Schachtgrube um den Hydraulikzylinder unterzubringen. Außerdem wird so der gesamte Platzbedarf auf eine Seite des Aufzugsschachts begrenzt. Natürlich können auch mehrere Hydraulikzylinder montiert werden was von der Nutzung/Tragkraft abhängt. Aufzugsbauer bleiben bei dieser Bauweise flexibel, bei der Wahl der Fahrkorbauslegung und des Zubehörs. 
              









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Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Hoher Erfahrungswert bei Hydraulikaufzügen
  • Umweltbewusstes Handeln unserer Aufzugsfirma
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Man unterscheidet dabei zwischen direktem Antrieb und indirektem Antrieb

Der Aufhängungskoeffizient, also das Verhältnis bei dem sich die Aufzugskabine im Verhältnis zur Spitze des Hydraulikzylinders verschiebt, beträgt bei dieser Schilderung 1:1 und nennt sich "Direkt hydraulischer Antrieb". Um Aufhängungskoeffizienten von 2:1 - 3:1 oder 4:1 zu realisieren benötigt man einen
Indirekt hydraulischen Antrieb".

Hierbei wird die Aufzugskabine an Seilen befestigt. D.h. das eine Ende der Seile wird am Fuß des Hydraulikzylinders befestigt, das andere Ende an der Aufzugskabine. An der Kolbenstange des Hydraulikzylinders befindet sich eine Umlenkrolle über welche die Seile geführt werden. Durch vertikale Verschiebung der Kolbenstange wird somit die Aufzugskabine mittels der Seile bewegt. Diese Aufhängung nennt sich 2:1. Um Aufhängungen von 3:1 - 4:1 oder mehr ... zu realisieren werden weitere Seilumlenkungen benötigt. 
Das Prinzip der Aufhängungen läßt sich ganz einfach mit einem Flaschenzug erklären. Desto mehr Umlenkungen, desto geringer der Energieaufwand beim Fördern größerer Lasten.






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Die Informationen über Hydrauliksysteme beim Aufzug auf unserer Aufzugswebsite wurden nach bestem Wissen von unserem Aufzugsunternehmen zusammengestellt und dienen der allgemeinen Information zum Hydrauliksystem beim Aufzug. Diese Informationen über die Hydrauliksysteme beim Aufzug können eine individuelle Beratung durch einen Aufzugstechniker nicht ersetzen! Eine Haftung aufgrund der hier gegebenen allgemeinen Hinweise zu Hydrauliksystemen beim Aufzug ist ausgeschlossen. Vervielfältigung und Verbreitung der hier angegebenen Informationen zum Hydrauliksystem beim Aufzug nur mit schriftlicher Genehmigung von AUFZÜGE AVATEC in der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Amberg, Neumarkt in der Oberpfalz und Regensburg. 



Technische Information über die Hydrauliksysteme bei Aufzügen / Fahrstühlen und Aufzugsanlagen von AUFZÜGE AVATEC aus Neumarkt in der Oberpfalz für die Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen, sowie Amberg und Regensburg.






         
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